BEHANDLUNG.

KRISE ALS CHANCE. Das Leben besteht aus Höhen und Tiefen. Krisen sind genau diese Tiefen im Leben, aus denen Sie mithilfe von Psychotherapie herausfinden können. Nur Mut!

NEUE WEGE ERFORDERN MUT. Psychotherapie ist ein Prozess für den Sie Mut zur Veränderung mitbringen sollten. Jedoch bringt jede Veränderung auch neue Belastungen und somit auch ein gewisses Risiko mit sich.

BEHANDLUNG VON.

  • ADHS
  • Angststörungen
  • Anpassungsstörungen
  • Akute Belastungsreaktion
  • Burn-Out
  • Chronische Schmerzen
  • Depression
  • Essstörungen
  • Lebenskrisen
  • Mobbing
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Prüfungsangst
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Phobien
  • Soziale Phobie
  • Stress
  • Trauma
  • Trennung/Trauer
  • Zwänge

   bei Erwachsenen (ab dem 18. Lj.).


TEAMWORK. Psychotherapeut/in und Patient/in werden als eine therapeutische Arbeitsbeziehung und somit als Team bei der gemeinsamen Erhebung der Diagnostik, Planung und Durchführung einer Therapie verstanden.

ERSTE SCHRITTE.

  • Erstkontakt hier.
  • Terminvereinbarung bzw. Erstgespräch als Privatversicherte/r oder Selbstzahler/in oder
  • selbstständiger Antrag auf Kostenübernahme bei Ihrer GKV für die sog. probatorischen Sitzungen wie folgt:
  1. Auflistung der erfolglosen Suche über einen Psychotherapieplatz bei mind. 5 kassenzugelassenen Psychotherapeuten (unter https://www.kvno.de/20patienten/10arztsuche/index.html),
  2. Bescheinigung (sog. PTV 11) mit Dringlichkeistsvermerk eines kassenzugelassenen Psychotherapeuten/in,
  3. Dringlichkeitsbescheinigung des Hausarztes,
  4. Formloser Antrag Ihrerseits (hier).
  • Nach der Bewilligung der probatorischen Sitzungen (4-5) erfolgt das Erheben der biografischen Anamnese, der Verhaltensanalyse und der Testdiagnostik,
  • das gemeinsame Erarbeiten der Therapieziele,
  • der Konsiliarbericht vom Hausarzt,
  • und zuletzt der Antrag auf Psychotherapie (Angaben und Bericht der Therapeutin an den Gutachter zur Feststellung der Leistungspflicht) entweder als Kurzzeit- (in zwei Blöcken je 12 Stunden/KZT 1 + 2) oder Langzeittherapie je 60 Stunden (Psychotherapie-Richtlinien v. 01.04.2017).